Als Gott zu Abraham sagt er wird der Vater vieler Völker ist er ungefähr 80.
Hättest du ihm geglaubt? Ich kann das gar nicht beantworten. Aber wie ist das mit dem, was Gott sagt? Vom Himmelreich, von der Vergebung, von all den Dingen in der Bibel? Glaubst du das? Vieles? Manches? Und wie ändert das deinen Alltag?
Darum geht es in dieser Folge.
Wofür hast du zuletzt gebetet? Und wurde das erhört? Ist das wahr geworden? Und woran liegt es, wenn es nicht passiert ist? Darum geht es in dieser Folge.
Als Gott zu Mose durch den brennenden Dornbusch spricht, verbrennt das Feuer ihn nicht. Und das ist so beeindruckend, weil wir es so anders erleben. Nicht mit Büschen, aber im Alltag. Wie viele kennst du, die ausgebrannt sind? Aber wie macht Gott das? Brennen ohne zu verbrennen?
Darum geht es in dieser Folge.
Eine Freundin von mir ist Kommissarin in Offenbach. Und sie hat mal gesagt: 97% der Menschen sind einfach ganz normale Leute, die ihr Leben hinkriegen wollen. Die anderen 3 % sind einfach nur lauter.
Kannst du die Hoffnung lauter aufdrehen, als die Wut der Welt?
Manchmal stehe ich vor Menschen, deren Welt gerade zusammenbricht und fühle mich hilflos. Weil ich ihnen gerne irgendwie helfen würde. Und weil ich vor ihnen stehe mit leeren Händen - und der Hoffnung, dass Gott sie füllen wird.
Ist dir egal was andere über dich denken? Gerade Fremde. Oder macht es dich wütend? Trittst du zurück? Wie schnell fühlst du dich angegriffen, wenn es dir doch egal ist? Gelassenheit hat mit Selbstwert zu tun. Darüber mehr in dieser Folge.
Dinge, die man sich erarbeitet haben Gewicht. Weil sie schwer waren. Weil du dafür gekämpft hast. Alles was Wert hat, muss erarbeitet werden. Und darin liegt Fluch und Segen.
Entschuldigst du dich ständig? Vermeidest du Konflikte aus Angst, man könnte dich verletzen? Und sabotierst du deine Beziehungen, weil du glaubst, du verdienst diese Liebe nicht?
Wenn das so ist, sitzen deine Wunden und Verletzungen am Steuer.
In der Folge heute geht es darum, selbst wieder zu entscheiden, wo es hingeht.
Wenn du dich selbst aufgibst, beginnt das Sterben im Leben. Das bestraft niemanden, außer dich selbst. Christus ist gestorben, damit der Tod dein Leben nur noch kurz unterbricht. Damit es danach weitergeht. Ohne Tränen, ohne Leid. Für immer. Vor dem Sterben kommt das Leben - und danach auch.